Samstag, 9. September 2017

"Der" Termin

Auf das Posting "Der Antrag" folgt nun natürlich auch ein Termin.

Nach dem mittlerweile üblichen Papierkram konnte ich einige Wochen später im Klinikum Bogenhausen anrufen.
Die Mitarbeiterin des Patientenmanagements gab sich dann auch sehr geschäftsmäßig (Management eben :o)) und schwupps! Hatte ich einen Termin!

2017 wird es nun wie erwartet doch nichts mehr mit der OP (obwohl ich einen Termin bekommen hätte). Aber für mich wäre alles sehr hektisch abgelaufen und auch mit einer Menge Stress verbunden gewesen.

Nun, wer mich etwas kennt, der weiß, daß ich weder Hektik noch Stress mag und beides wenn irgend möglich vermeide. Gerade bei einer so wichtigen Entscheidung will ich so weit wie möglich die Zügel in der Hand behalten, um Fragen und Organisatorisches so gut wie möglich zu klären.
Das gibt mir dann ein gutes Gefühl - die OP ist für mich schon aufregend genug.

Deshalb habe ich jetzt noch Zeit für mich, um den kommenden Herbst und auch den Winter in Ruhe zu genießen. Ich freue mich wirklich schon auf die schönen Herbstfarben, etwas Entspannung und danach auf die Vorweihnachtszeit.

Aber so ganz untätig kann und will ich ja auch nicht sein. Da gibt es noch eine Menge zu tun, zu besorgen, persönliche Dinge sind zu regeln und Untersuchungen zu machen.
Daneben mache ich noch mein geliebtes Nürnberg unsicher - immer auf der Suche nach schönen Dingen.

Dieses Wochenende wird z. B. von einem mittelalterlichen Burggrabenfest, dem Trempelmarkt und leider auch von Dauerregen geprägt. Das verhagelt mir die Laune noch doch ein klein wenig.
Aber ich mag ja Herbst und Regen - ich wäre bestimmt auch eine tolle Londonerin geworden.

Aber wer will schon pitschnass werden? deshalb habe ich mich heute in eine Ecke meiner Lieblings-Starbucks-Filiale verkrochen, um euch einige Zeilen zu schreiben.
Der Kaffee wird hier aber genau so schnell leer, wie in jedem anderen meiner Stamm-Cafés.

Genießt jeden Tag eures Lebens - und wenn er nicht ganz so gut ist... versucht ihn für euch so gut wie möglich zu machen.
Im Februar nächsten Jahres habe ich wieder ein ganzes Stück meines Weges geschafft...

Grüße

Birgit

Montag, 14. August 2017

Vorbereitungen

Obwohl es derzeit nicht viel Neues gibt, muss ich doch schreiben, dass meine Krankenkasse meinen Antrag schon nach 5-wöchiger Bearbeitungszeit genehmigt hat.
Ich hab mich über das Schreiben mit dem neuen, grünen Logo natürlich sehr gefreut.

Jetzt wird es also langsam wirklich ernst und ich muss einen Termin mit der Klinik vereinbaren und eine ganze Menge Vorbereitungen treffen, damit ich neben dem Stress der OP nicht noch zusätzlichen bekomme.

Morgen rufe ich mal in der Klinik an und bin gespannt, auf welche Wartezeit ich mich einstellen darf.
Obwohl ich es furchtbar gefährlich finde, freue ich mich trotzdem total darauf - also wie Achterbahnfahren - nur leider hasse ich Achterbahnen...

Aber - alles wird gut.

Heute mal wieder kurz und knackig aus einem Café in der Nürnberger Altstadt gebloggt.

Liebe Grüße

Birgit

Freitag, 28. Juli 2017

Transfrau - habe ich ein Leben? aber sicher!

Damals...
Am 06.04.2013 hatte ich mich in einem Post gefragt, ob ich als Transfrau ein Leben haben würde.
Damals war noch so viel passiert, ich besuchte die Selbsthilfegruppe in Nürnberg, machte meine ersten Erfahrungen mit Kleidung und im Alltag.

Damals ging es mir oft nicht gut. Mir fehlte die Anleitung, wie ich meinen Weg beschreiten könnte, Tage und Wochen gingen ohne große Fortschritte und Veränderungen ins Land. Das frustrierte mich.
Ich machte mir viele Sorgen, ob es für mich überhaupt möglich wäre aktzeptiert als Frau zu leben.
Ich stellte mir oft vor, wie es sein würde, wie es sein könnte und was alles schiefgehen würde.

...Heute
Über 4 Jahre später (oh! Ich hab ganz schön lange gebraucht) kann ich die Frage für mich besser beantworten. In den letzten Jahren habe ich viele Veränderungen und Erfahrungen er-, und durchlebt.

Wenn ich heute an meine damaligen Vorstellungen zurückdenke, kann ich nur eines mit völliger Sicherheit sagen - Es passieren und es gibt Dinge, die man sich einfach nicht vorstellen kann!
Das hört sich komisch an, ist aber so. Ich habe Situationen erlebt, Dinge gelernt, Fragen gestellt bekommen und Hilfe erhalten, die ich mir vorher einfach nicht vorstellen konnte.

Anfangs ist man oft auch sehr verzweifelt und in einer schlechten Verfassung, dass kann finde ich durchaus zu einer Art "Tunnelblick" führen, in dem man nur noch schlechte Dinge und Hoffnungslosigkeit erlebt.
Aber zum Glück trifft man immer wieder Menschen, die einem selbstlos helfen - und wenn es nur ein winziges, aber ernst gemeintes Kompliment ist, welches den Tag rettet und die Dunkelheit vertreibt.

Transmenschen haben ein Leben
Ich möchte behaupten, sie haben es aber erst dann, wenn sie es auch leben.
Vorher besteht unser Dasein aus einer Art "Koexistenz" unter anderen Menschen - wir sind zwar überall dabei, können aber nicht teilhaben und leben.
Ich habe erst während meiner Transition erkannt, was "Leben" überhaupt bedeutet (und ich lerne immer noch dazu).
Deshalb finde ich, ist es als Betroffene(r) ganz wichtig, das Thema und sich selbst anzunehmen, um nicht für immer in dieser Koexistenz gefangen zu sein.

Liebe & Partnerschaft
Eine meiner Ängste und Fragen 2014 war auch, ob ich mich als Frau wohl auf ein einsames Leben ohne Partner(in) und Beziehung einstellen muss.
Heute weiß ich, dass es nicht so ist. Es gibt Menschen, die einen akzeptieren und lieben wie man ist (Offenheit und Ehrlichkeit ist hier sehr wichtig).

Darum schreibe ich diesen Post auch an einem Freitag in der Mittagspause und nicht wie gewohnt Samstags beim Frühstück.
Meine Partnerin besucht mich und wir verbringen das Wochenende zusammen.

Darauf freue ich mich... darauf und auf das Leben, das auch wir Transfrauen haben.

Alles Gute.

Birgit


Donnerstag, 13. Juli 2017

"Der" Antrag

Auf dem Weg der Transition gibt und gab es für mich einige größere Meilensteine.

Das sind für mich:

1. Das sog. "Inting" - also die Selbsterkenntnis und die  Akzeptanz transident zu sein.
2. Das "Outing" - damit an die Öffentlichkeit zu gehen und Familie, Freunde und Kollegen zu informieren.
3. Der Antrag für die Vornamens-, und Personenstandsänderung
4. Der Antrag für die geschlechtsangleichende Operation
...

Eben diesen letzten Antrag habe ich nun an meine Krankenkasse geschickt.
Das war für mich wieder ein großer Schritt, den ich mir reiflich überlegt habe, weil er ja doch mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist.

Das Aufsetzen dieses Antrags fiel mir nicht ganz leicht, weil so viele Inhalte auch in den mitgeschickten Gutachten vorhanden sind und mir kaum noch Formulierungen einfielen, um das Problem mit meinem Körper und den Leidensdruck zu vermitteln, ohne alles doppelt und dreifach zu schreiben.

Nun warte ich also auf die Antwort des MDK bzw. meiner Krankenkasse.
Wenn die Antwort positiv ausfallen sollte, gibt es in jedem Fall mal eine kleine Party.
Falls sie negativ ausfällt, habe ich mir noch gar nicht so richtig überlegt, wie ich wohl damit umgehen würde.
Aber ich denke mal positiv - Stress kann ich mir ja immer noch machen.

Abwarten und Kaffee trinken - stur wie ein Esel.

Birgit

Samstag, 8. Juli 2017

Pieks - Piep - Aua: Meine Erfahrungen mit der Nadelepilation

Die hilfreiche "Roßkur"
Vor einiger Zeit hat mir meine Krankenkasse (der ich hiermit ganz herzlich danke) ein ganzes Stundenpaket für die Nadelepilation genehmigt.
Obwohl mein Bart wegen blonder und auch schon weißer Haare nicht sehr ausgeprägt war, ist diese Behandlung doch sehr sinnvoll und auch notwendig.

Neben Stimme, Statur und Haltung ist ein Bartschatten "der" Killer für jegliches Passing.
Die Unterschiede werden z. T. erst richtig sichtbar, wenn man schon ein paar Behandlungen hinter sich hat. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich und es dauerte bei mir einige Zeit, bis ich begreifen konnte, dass ich mich nun langsam kaum noch rasieren muss.

Juhu! Doch noch ein Termin
Zum Glück machte die liebe Janette (bei der ich mich ebenfalls recht herzlich bedanke) noch einen für mich passenden Termin möglich. Seither sehen wir uns nun 1x wöchentlich und ich besuche sie nach dem Büro.

Haare sammeln
Während es zu Beginn der Behandlungen noch überall sprießt (bäh!) und Janette die freie Auswahl im Gesicht hat, müssen mit zunehmender Behandlungsdauer "Haare gesammelt" werden.
Bei mir bedeutet das konkret 1x rasieren pro Woche. Kurz vor einem neuen Termin ist das natürlich nicht mehr so toll, weil mich mein Bart eben stört - aber es muss sein.

Emla ist Dein bester Freund
Gleich vor der ersten Behandlung sollte man bereits mit Emla Bekanntschaft gemacht haben.
Emla ist eine Art Betäubungscreme, die es Rezeptfrei in kleinen oder großen Tuben (ca. 30 Euro) in der Apotheke gibt.
Diese Creme trage ich ca. 2 Stunden vor der Behandlung auf Oberlippe, Kinn, Wangen und Hals auf und wiederhole das 2x im Abstand von einer halben Stunde.

Obwohl das Taubheitsgefühl wirklich nicht toll ist, würde ich die Schmerzen ohne die Creme wahrscheinlich nicht ertragen.

Was weh tut hilft
Die Schmerzen sind gerade an der Oberlippe trotz Creme kaum zu ertragen.
Es fühlt sich wirklich sehr unangenehm an und ist nicht vergleichbar mit dem kurzen Pieks einer Injektion oder dem Dauerpieksen beim Tätowieren.
Zudem verursacht der auf den Pieks folgende elektrische Impuls manchmal einen dumpfen Schmerz rund um die Einstichstelle.
Eine Sitzung dauert ca. eine Stunde, so dass eine ganze Menge Haarwurzeln behandelt werden können.

Danach
Nachdem eine kühlende Creme aufgetragen wurde sieht man wirklich nicht so gut aus.
Ich wurde anfangs an manchen Stellen sogar grün und blau.
Aber irgendwie gewöhnt sich der Körper daran und manchmal ist schon am übernächsten Tag nichts mehr zu sehen. An anderen Stellen dauert es aber auch mal mehr als eine Woche, bis nichts mehr zu sehen ist.

Fazit
Härter als diese Methode wäre wohl nur ein Bunsenbrenner oder die Atombombe.
Aber die Ergebnisse sind wirklich überzeugend. Mir hilft es im Alltag auf jeden Fall.

Jetzt habe ich ja schon länger nichts geschrieben, weil einfach nicht viel passiert ist.
Mittlerweile haben sich aber doch wieder 2-3 Themen angesammelt, so dass es in nächster Zeit wohl wieder mehr von mir zu Lesen geben wird.

Dieser Post kommt bei aktuell über 30 Grad mal nicht aus einem Café, sondern aus einem Biergarten in der Nürnberger Altstadt. Die alten Bäume hier werfen einen richtig "fetten" Schatten.

Liebe, erfrischende Grüße

Birgit


Sonntag, 28. Mai 2017

Sommerhitze & kühle Blicke und Klimaerwärmung

Sommerhitze
Seit März lebe ich nun in wirklich allen Bereichen und Belangen als Frau.
In den vergangenen Wochen habe ich eine Menge Erfahrungen gemacht und sehr viele neue Dinge gelernt. Dabei ist mir auch klar geworden, dass ich noch viel mehr lernen und auch kennenlernen muss.

Dazu gehören auch die verschiedenen Jahreszeiten. Ich bin immer noch dabei meine Garderobe zu vervollständigen, weil nach meinem ersten Frühling nun mein erster Sommer angebrochen ist.
Jetzt genieße ich es meinen Stil zu finden und versuche gleichzeitig mutiger zu werden ohne zu übertreiben (gar nicht so einfach).

Zum Glück helfen mir Kolleginnen und Freundinnen mit Tipps und Ratschlägen und sagen mir auch offen, falls mal etwas schräg aussieht.

Kühle Blicke
Alle Bereiche und Belange bedeutet auch, dass ich immer wieder auf Gruppen alter Bekannter treffe, die zwar von meiner Transition gehört, mich aber bisher noch nicht gesehen haben.
Dabei entstehen immer wieder Situationen, bei denen ich "ins kalte Wasser springen muss."

Bei manchen Familien-, und Geburtstagsfeiern ernte ich so oft schnell mal kühle Blicke.
Aber ich habe gelernt, dass es ein ganz normaler Prozess ist, der mit beiderseitigem Einfühlungsvermögen gemeistert werden kann.

Ein mulmiges Gefühl und ein Anflug von Angst ist jedoch immer dabei.
Deshalb tut es richtig gut, wenn die Menschen merken, dass man trotz der ganzen Veränderungen grundsätzlich der gleiche Mensch geblieben ist.

Klimawandel
Das gibt Sicherheit und die schafft Raum für Fragen, deren Beantwortung wiederum Verständnis schafft. Die kühlen Blicke verschwinden, das Klima erwärmt sich und Vorbehalte und Ängste verschwinden.

Papierkram
Mit der Transition ist auch eine Menge Papierkram verbunden, Anträge, Infoschreiben wollen sorgfältig ausgearbeitet werden, damit für alle Beteiligten alles möglichst reibungslos abläuft.

Nach mittlerweile 18 Monaten ist nun auch bei mir der Zeitpunkt gekommen, mit der Vorbereitung der Krankenkassen-Anträge für meine geplante geschlechtsangleichende Operation zu beginnen.

Muss das sein?
Diese Frage habe ich mir bestimmt schon über tausendmal gestellt. Mir ist wirklich mulmig vor der OP, aber ich weiß auch, dass ich das unbedingt machen und durchstehen muss.
Manche gehen diesen Schritt aus unterschiedlichsten Gründen nicht.

Aber für mich muss das sein. Die bisherigen Schritte und Hilfen haben mein Leben (verglichen mit vor der Transition) enorm verbessert. Aber richtig passt es für mich nur mit dieser OP.

Ich habe oft gelesen, dass es nur das "Tüpfelchen auf dem I" darstellt.
Das mag für Äußerlichkeiten und Passing gelten, aber für mein Inneres und mein Körpergefühl eben nicht.

Es muss sein.

Schön, den heißen Sonntag bei einer Tasse Kaffee mit "House of the Rising Sun" in einem schönen Café zu genießen. Aber es wartet noch eben dieser Papierkram, der zu erledigen ist um weiter zu gehen.

Von nichts kommt eben nichts - geniesst den Sommer.

Birgit
 

Montag, 8. Mai 2017

Neues & Altes

Momentan ist alles "normal"...
Was heißt hier "normal"? ganz einfach - Trans* war in den letzten Tagen kein großes Thema für mich.
Kollegen, Freunde und Bekannte gewöhnen sich langsam an Birgit und manche stellen verwundert fest, dass es "die gute, alte Birgit" und kein fremder Mensch ist.
Auch ich gewöhne mich an viele neue Dinge und Abläufe und das Tempo mit dem Eindrücke auf mich einprasseln nimmt etwas ab und läßt mir Zeit zum Nach-, und Überdenken.

Nürnberg ist meine Heimat
Hier gehe ich gerne Shoppen (ich brauche unbedingt noch alltagstaugliche Keilpumps...), aber ich habe nun auch wieder Zeit um mich umzusehen und meine Heimatstadt zu erleben.

Deshalb habe ich meinen Urlaub nicht nur deshalb zuhause verbracht, um Papierkram für die Änderung meiner Dokumente zu erledigen, sondern auch um endlich mal die "Blaue Nacht" eine jährliche Kulturverahnstaltung richtig zu erleben.

Neben Musik & Kunst gab es gerade in den Kirchen auch die Möglichkeit, stille Momente zu erleben.
Mein persönlicher "Höhepunkt" war aber die Besteigung des Südturms der Sebalduskirche - einer der ältesten Kirchen Nürnbergs.
Ich kann nur sagen, dass mir der Aufstieg über die wackligen, schmalen und steilen Treppen einiges abverlangt hat. Neben der Überwindung meiner Höhenangst habe ich vom Abstieg einen unglaublichen Muskelkater in den Beinen mitgenommen (deshalb die nächsten Tage nur flache Schuhe). Der Ausblick über die Stadt und auf die Burg war aber gewaltig.

Blick vom Südturm der Sebalduskirche auf die Nürnberger Burg

Nürnberg - nicht nur Bratwürste, Lebkuchen und Butzenscheiben
Ganz besonders freut mich auch, dass es in Nürnberg wohl eine jährliche Veranstaltung gibt, die sich insbesondere mit digitalen Themen beschäftigt, die "Nürnberg Web Week" oder auch "NUEWW".
Programm und Infos gibt es als Printmedium oder natürlich digital unter http://www.nueww.de

Passend zu meinem letzten Post interessiere ich mich selbstverständlich für die Digitalisierung, neue Trends und Gadgets und sehe diese Dinge immer erst als Chance. Deshalb werde ich mir die Veranstaltung auch ganz genau anschauen.

Gestern war ich auf der Nürnberger Tattoo-Convention. Wer mich näher kennt weiß, daß mich diese Art der Kunst schon viele Jahre fasziniert (und man sieht es mir auch ein wenig an).
Die Veranstaltung scheint jedes Jahr zu wachsen und mehr Besucher anzuziehen und ich glaube, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, bis nach dem Löwensaal auch die Location in der ARENA zu klein wird.
Gejuckt hat es mich ja schon - aber ich spontane Tattoos liegen mir nicht.
Ich habe aber eine nette Tätowiererin kennen gelernt, deren Studio ich bestimmt mal besuche.

Erster Geburtstag
Mit etwas gutem Willen ist heute mein erster Geburtstag. Prosecco, etwas Kuchen und eine Kerze warten schon in meiner Küche auf ihren Einsatz.
Deshalb (und weil mein Kaffee leer ist) verlasse ich jetzt die tolle Kaffeerösterei in der Äußeren Laufer Gasse und gehe durch den Regen nach Hause.

Grüße

Birgit