Samstag, 23. April 2016

Nageltraum

Traumnägel...
wollte ich schon mein Leben lang haben, nachdem ich von Natur aus nicht mit der schönsten Nagelform gesegnet bin und meine Fingernägel zudem ständig abbrechen.

Nach jahrelangem Pflegen, Feilen, Lackieren und Überlackieren, hatte ich diese Woche spontan keine Lust mehr. Zwei Tage später sahen meine Nägel trotzdem nicht mehr schön aus. Mein Bad ähnelte immer mehr einem Nagelstudio und das alles war nicht gerade billig.

Perfection made in Asia
Also bin ich heute einfach mal in ein Nagelstudio in der Innenstadt gegangen, hab mich beraten lassen und mich danach für kurze Nägel (wegen der Gitarre) in einem dezenten French-Design entschieden.
Ich hab ich etwas gewundert, dass alle Mitarbeiterinnen in dem Studio asiatischer Abstammung waren, aber sie waren alle sehr zuvorkommend und nett.

Vorallem war meine Nagelfee aber Perfektionistin!
Ich war ja schon kurz vor Ende der Behandlung vollkommen hingerissen, aber ihr war die Lackierung noch nicht perfekt genug und sie arbeitete an drei Fingern nochmal nach.
Den Preis fand ich auch vollkommen in Ordnung und so bedankte ich mich zahlte und ging auf Shopping-Tour.

Tarnen & Täuschen
Obwohl mir die Visagistin schon vor einigen Wochen gesagt hatte, dass im Namen der Schönheit bei Frauen alle Tricks erlaubt sind, verwundert es mich doch immer wieder, wie aufwändig und perfekt alles ist.

Berühren verboten
Ich weiß nicht, wie es da anderen transidenten Menschen da geht, aber ich lasse mich nicht gerne von anderen Menschen anfassen. Das war schon immer so und hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass ich meinen Männerkörper nicht mag.
Als Mann gibt es außer beim Friseur oder Arzt auch keinen Grund für Berührungen.

Ich musste aber feststellen (und habe dazugelernt), dass es bei Frauen vollkommen normal ist berührt zu werden. Ich habe das mittlerweile aktzeptiert und versuche es mittlerweile zu genießen, wenn ich mich stylen lasse.

Es gibt doch immer wieder noch schöne Dinge zu entdecken.
Das gibt mir Lebensfreude und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Eure

Birgit

Montag, 11. April 2016

Trans-Ident: Leben mit gebremstem Schaum?

Vor einigen Monaten habe ich mir während eines Treffens des Trans-Ident e.V. in Nürnberg einen Vortrag von Dr. Helgard Hefner angehört.
Während dieses Vortrages erwähnte sie, dass das Leben eines trans-identen Menschen vor dem Outing bzw. während der Transition einem "Leben mit gebremstem Schaum" entspricht. Über diese Aussage habe ich mir so meine Gedanken gemacht und ich kann eigentlich nur zustimmen, weil es in meinem Leben deutliche Parallelen gab und immer noch gibt.

Ich hab hier mal aufgeschrieben, welche Dinge mir spontan einfallen, bei denen eine Transfrau (Transmännern geht es evtl. genauso - aber ich betrachte die weibliche Seite) Abstriche machen muss:

- eigene Kinder
- Parter(in) & Familie (bis zum Outing kann man nicht ganz ehrlich sein).
- Strandurlaub (dabei war ich immer so gerne am Meer...)
- Sport und Freibad im Sommer (sieht während der Transition evtl. merkwürdig aus).
- körperliche Nähe (mochte ich nie besonders, weil ich meinen Männerkörper innig hasse).
- luftige Klamotten

Einige Dinge werden bestimmt mit der Zeit einfacher/unkomplizierter und vielleicht ist mir ja auch nicht alles eingefallen. Aber ich muss sagen, bei einigen Dingen empfinde ich mich als Transfrau einfach eingeschränkt bzw. kann ich sie einfach nicht mehr so wie früher machen.

Das ist oft nicht lustig. Trotzdem gehe ich diesen Weg immer weiter, weil ich fühle, dass es für mich der einzig richtige ist. Ich kann aber mit Fug und Recht behaupten, dass die Transition an sich kein Spaß ist und ich noch niemanden getroffen habe, der das ganze Paket aus Spaß oder einer Laune heraus auf sich nimmt.

Egal wie abgebrüht, ruhig oder lustig wir daherkommen - dahinter steckt immer ein enormer Leidensdruck.
Wegen diesem Leidensdruck lassen wir uns belächeln, mit Laserstrahlen beschießen, mit elektrischen Nadeln pieksen, machen mehr als einen Seelen-Strip, setzen Freundschaften, Beziehungen, den Arbeitsplatz und mit Hormonen und GaOP unsere Gesundheit aufs Spiel.

Alles, damit wir nicht mehr mit gebremstem Schaum Leben müssen...

LG
Birgit


Samstag, 2. April 2016

Schminken? wie geht'n das?

Wohlbefinden und Passing...
... sind für transidente Menschen ein elementarer Bestandteil ihres Alltags.
Ich bin ja gerade in der Phase des Outings und da gehört natürlich auch der Alltagstest dazu.
Im Alltagstest soll man sich ja selbst ausprobieren und für sich selbst herausfinden, ob die angestrebte Geschlechterrolle wirklich zu einem passt und ob man sie künftig für immer rund um die Uhr leben kann.
Bei mir ist es so, dass ich ich mich einfach nicht wohl fühle, wenn ich mir selbst nicht gefalle und nicht das Gefühl habe einigermaßen passabel auszusehen.

Einzel-Schminkkurs bei Karin Sippel von Special-Trade
Deshalb hatte ich mir für diese Woche einen Grundlagen-Schminkkurs bei der lieben Visagistin Karin von Special-Trade in Schwaig bei Nürnberg gebucht.
Nach einer kurzen Fahrt mit der S1 und einem kleinen Spaziergang durch Schwaig, konnte das in mehrere Punkte gegliederte Programm starten.

Karin und ich schminkten uns bei den einzelnen Schritten selbst gleichzeitig, und neben grundsätzlichen Erklärungen, Tipps & Tricks und Empfehlungen blieb immer noch genug Zeit für Fragen übrig.

Nachdem wir von der Feuchtigkeitscreme bis zur Wimperntusche alle Punkte durchlaufen hatten, war ich vom Ergebnis wirklich vollkommen begeistert. Dabei war das wirklich eine Daily-Routine und hat (ohne Erklärungen und Fragen meinerseits) gar nicht so lange gedauert.

Danach noch kurz ein Foto für meinen zukünftigen dgti-Ausweis gemacht, noch ein bischen geplaudert und dann wieder mit der S-Bahn zurück nach Nürnberg.

Braucht man wirklich einen Kurs der Geld kostet, oder reicht auch YouTube?
Ich finde, das muss jede für sich entscheiden.

Ich kann nur sagen, obwohl ich mit Farbwahl, Auswahl der Kosmetika usw. gar nicht so falsch lag, habe ich doch eine Unmenge kleiner und großer Dinge gelernt, die YouTube nicht bietet.
Karin geht auf Fragen ein und gibt einem das gute Gefühl, dass mit ein bisschen Übung fast alles möglich ist. Das soll YouTube mal nachmachen...

Ich brauchte das - ich wollte sehen, was möglich ist und ob ich zukünftig als normale Frau durch die Welt gehen kann. Ich kann nur sagen, dass ich gesehen und gespürt habe, dass es für mich möglich ist.

Allein diese innere Erkenntnis war mir das Geld für den Kurs mehr als wert.
Allen in einer ähnlichen Situation kann ich diesen Kurs nur empfehlen.

Ich denke, ich war nicht zum letzten Mal in Schwaig.

Die Sonne scheint - Kopf hoch.

Birgit

Sonntag, 27. März 2016

Ostermarkt

Nürnberger Ostermarkt
Jedes Jahr wird auf dem Nürnberger Hauptmarkt eine Vielzahl von Buden aufgestellt, in denen Händler Dinge des täglichen Bedarfs, Schmuck oder einfach nur Krimskrams anbieten.
Obwohl das Wetter heute nicht so schön ist, hab ich mich doch aufgehübscht und bin mit der U-Bahn in die Stadt gefahren, um über den Hauptmarkt zu schlendern.

Ich wollte heute einfach nicht daheim rumsitzen, sondern raus und am Leben teilhaben.
Die Osterfeiertage passen mir ja wirklich gut in den Kram, um einfach mal eine zeitlang am Stück als Frau zu leben. So eine Art von Alltagstest im teilgeouteten Zustand sozusagen.
Da rächt es sich wieder, dass ich das letzte Outing verschoben habe... Jetzt bin ich allein unterwegs, weil ich mich nicht wieder als Mann verkleiden will.
Aber an dem besagten Tag war weder die richtige Stimmung, noch der richtige Zeitpunkt.

Taschentick
Wieder zurück zum Ostermarkt.
Die Stände sind wirklich sehr interessant und ich war wirklich froh, dass ich ich extra wenig Bargeld eingesteckt hatte, um nicht glich wieder in einen Kaufrausch zu verfallen.
Die Stände mit den Lederwaren konnte ich kaum wieder verlassen, weil sie sooo tolle Handtaschen hatten. Ich habe auf Anhieb eine braune, eine grüne und eine schwarze Tasche gefunden.
Vielleicht ist der Markt ja auch am Ostermontag noch geöffnet - dann nehme ich mehr Geld mit :o)

Wo ist dieses Ostern?
Neben all dem österlichen Kommerz waren die Kirchen doch ziemlich still.
Auch an den Ständen wirkte es irgendwie mehr wie ein Wochenmarkt als ein Ostermarkt.
Das finde ich nun schon doch etwas schade, weil ich zwar gern shoppe, aber auch Christin bin und mir Ostern deshalb nicht vollkommen egal ist.

Nach Ostern, muss ich wieder in meine andere Rolle zurückwechseln.
Ich vermute, genau so fühlt sich ein Strafgefangener nach dem Freigang, wenn er wieder in die JVA zurückkehren muss.

Aber ich bin optimistisch, dass diese Zeit auch vorübergehen wird.
Alles wird gut.

Frohe Ostern und alles Liebe.

Birgit


Montag, 21. März 2016

Früher war mehr St. Patricks

Früher war nicht alles besser...
Aber es war für mich natürlich schon anders als heute.
Gerade wenn ich sagen würde, dass es besser war, würde ich mich ja glatt selbst belügen.

Vor einigen Tagen wurde ja in Nürnberg wieder einmal grün und heftig der jährliche St. Patricks Day gefeiert. Seit über 15 Jahren war ich an diesem Tag mit meinen Freunden im Finnegans Harp zu finden und wir haben uns wirklich Mühe gegeben, um genug Guinness für den jährlichen Hut zu trinken.
Zusammen mit der Live-Musik von Tony Barkham hatten wir wirklich einige schöne Stunden.

Mein St. Patricks Day 2016 sah dagegen vollkommen anders aus.
Das lag an vielen kleinen Dingen, die sich in den vergangenen Jahren schleichend geändert haben.

Zuerst gibt es momentan in Nürnberg fast schon zuviele Pubs. Während Guinness vor 10 Jahren schwer zu finden und auch der Besuch in einem Pub ein besonderes Flair hatte, ist es nun fast täglich an jeder Ecke verfügbar.

Es ergibt auch keinen Sinn, wenn Traditionen in einer Clique immer nur von Wenigen aufrechterhalten werden und die Organisation immer an den gleichen hängen bleibt. Das macht mir zwar nichts aus, trägt aber doch ein klein wenig zum Einschlafen solcher Aktionen ein.

Zuletzt sind da natürlich noch meine Veränderungen in den letzten Jahren.
Verglichen mit früher geht es mir trotz aller Schicksalsschläge mittlerweile psychisch deutlich besser, weil ich Licht am Ende des Tunnels sehe, darüber sprechen und es mehr und mehr leben kann.
Ich fühle, dass ich meinen Weg gefunden habe, um mit etwas Zuversicht in die Zukunft blicken zu können.

Wie soll ich es anders ausdrücken? ohne Druck und ohne unüberwindbar scheinende Probleme hat man(n) weniger Durst. Ich geniesse mittlerweile andere Dinge und freue mich über mein Leben.

2016 war ich auch im Finnegans Harp. Ich hab ein Guinness auf Irland, auf die Iren, auf meine Freunde und die schöne, vergangene Ära meiner St. Patricks-Feiern getrunken.
Das wars... und es war auch schön - aber anders.

PS:
Sollte von euch jemand in der nächsten Zeit in die Nähe eines Pint Guinness kommen - Slainte!

LG

Birgit



Samstag, 19. März 2016

Stadtbummel mit Klack und Outing mit Hindernissen

Pandora
Wer meinen letzten Post gelesen hat, dem möchte ich gleich zuerst mitteilen: Ich habe es nicht geschafft.
Bei Kaufhof gab es 15% auf Schmuck und da musste ich einfach dieses Pandora-Armband kaufen.
Es passt wie für mich gemacht und schmückt seit einigen Tagen mein rechtes Handgelenk.
Momentan ist es noch leer, aber ich befürchte, dass es nicht lange leer bleibt.

Stadtbummel mit Klack
Am Montag hatte ich wieder sehr früh einen Termin bei meinem Psychologen und weil ich eine Woche Urlaub habe, ging ich komplett als Frau hin (das Büro danach entfiel ja).
Ich habe ganz schön geschwitzt, als ich zum ersten Mal am hellichten Tag komplett gestylt, in meinem Chelseas mit ordentlichen Absätzen durch die Stadt gestöckelt bin.
Soweit ich es beurteilen konnte, bin ich auch nicht sonderlich aufgefallen. Mir kam es aber so vor, als hätte ich die lautesten Absätze der ganzen Stadt und alle würden gucken, wer denn da so fürchterlich klackert.
Nach dem Termin hatte ich mich wieder etwas abgekühlt und stöckelte in einem Anfall von Wagemut einmal quer durch die ganze Innenstadt. Gut - ich musste zwei Kaffeepausen einlegen, weil ich so früh ohne Kaffee mit oder ohne Absätze nicht in Gang komme.
Weil dieser Wagemut anhielt und ich als Frau unterwegs war, habe ich für mich auch gleich das Toiletten-Problem besiegt.
Keiner hat mich dumm angeguckt, oder abfällige Bemerkungen gemacht, das Wetter war toll und es wurde ein total glücklicher Spaziergang für mich.
Ich hätte ewig so weiterlaufen können, wenn mir die Füße nicht so fürchterlich wehgetan hätten (ich bin solche Absätze halt doch noch nicht gewöhnt).
Erschöpft aber glücklich daheim angekommen, habe ich dann zuerst meine Füße gepflegt (ich hatte noch drei Tage lang Muskelkater in den Füßen, dass soll mir mal jemand nachmachen - ein äußerst merkwürdiges Gefühl).

Outing mit Hindernissen
Eigentlich wollte ich mich ja diese Woche bei einer lieben Kollegin outen und hatte mich dazu mit ihr zum Kaffee verabredet. Es ergab sich aber anders und ein langjähriger Kollege kam mit zum Kaffeetrinken. Das war mir dann doch zu heikel. Verschoben ist aber nicht aufgehoben.

Weil ich mir kleine Ziele stecke, um sie auch einzuhalten, habe ich mich dann spontan mit einem langjährigen Freund verabredet.
Weil ich an ihm besonders seine Intelligenz und Verschwiegenheit schätze, wurde ich auch nicht enttäuscht und so hat Birgit wieder einen neuen Freund gewonnen.
Wir hatten ein sehr interessantes Gespräch (wie übrigens bei jedem Treffen) und ich freue mich auf viele  weitere und bin froh, dass ich akzeptiert werde und die Möglichkeit dazu habe.

Solche Momente machen mich immer sehr glücklich.
Mein Urlaub und mein Kaffee neigen sich dem Ende zu und deshalb verlasse ich jetzt meinen Lieblings-Starbucks, in dem es heute brummt wie in einem Bienenstock.

Ach! St. Patricks war ja auch! Darüber schreibe ich das nächste Mal.

Tschüss

Birgit

Samstag, 12. März 2016

Das geschmückte zweite Outing

Wie unterschiedlich die Menschen doch sind...

Es ist wirklich erstaunlich mitzuerleben, wie verschiedene Menschen auf die gleiche Veränderung reagieren. Das soll keine Wertung sein, sondern nur eine Feststellung.

Nach meinem ersten Outing letzte Woche, habe ich mich nun bei einer Arbeitskollegin getraut.
Wir arbeiten schon zehn Jahre zusammen und haben auch privat ein freundschaftliches Verhältnis.

Wir haben uns also in einem gemütlichen Lokal getroffen, wo die Tische nicht zu nahe beieinander stehen und nach dem Essen habe ich ihr zuerst erklärt, warum ich in der letzten Zeit oft erst später ins Büro komme. Danach habe ich ihr dann erklärt, warum ich einen Psychotherpeuten und einen Psychologen aufsuche.

Sie hat sehr lieb und verständnisvoll reagiert und ich durfte das Glücksgefühl ausleben, sie als Freundin zu behalten.
Im Gegensatz zu meinem ersten Outing hatte sie aber auch einen ganzen Blumenstrauß unterschiedliche Fragen. In den nächsten Stunden habe ich mich dann bemüht, diese Fragen so gut wie möglich zu beantworten.
Es war ein überaus ehrlicher, sehr schöner Abend.

Heute Abend hätte ich wohl die Gelegenheit für ein drittes Outing, aber ich fühle, dass es mich trotz der positiven Erlebnisse psychisch und emotional sehr anstrengt.
Outing wie am Fließband mag auch seine Vorteile haben. Aber ich versuche auch immer, den Menschen die mir wichtig sind gerecht zu werden und Ihnen Erklärungen auf ihre Fragen zu liefern.
Ich weiß, dass ich mich eigentlich nicht erklären muss, aber ich persönlich finde, dass einige Menschen durchaus eine Erklärung verdient haben.

Ein Ring sie zu finden? zu binden?

Da es in meinem privaten Umfeld genau sechs Personen(gruppen) gibt, bei denen ich mich persönlich outen möchte, belohne ich mich bei jedem erfolgreichen Outing mit einem schlichten, dünnen Silberring.
Der ist aber nicht zum Finden oder Binden gedacht, ich kann es gar nicht genau erklären - aber die Ringe sind momentan für mich wichtig. Sie erinnern mich an Positives und daran, was ich bereits geschafft habe.
Irgendwann werden sie wohl in einem meiner Schmuckkästchen verschwinden - wenn ich auf meinem Weg weitergegangen bin.

Die Büchse der Pandora ...

... habe ich heute aufgemacht. Ich war nämlich in einer Schmuckabteilung, um den besagten Ring zu kaufen und da fiel mir der aktuelle Pandora-Katalog in die Hände... ich hätte ihn wirklich zulassen und vorallem dortlassen sollen.
Jetzt bin ich pandoramäßig komplett entflammt. Das fing schon mit dem Armband einer Freundin an, mit der ich heute gefrühstückt habe. Ich weiß, die Armbänder sind nichts Neues - aber ich habe ja auch wirklich viel Nachholbedarf.

Lektüre zum Kaffee

Gleich nach diesem Post werde ich mich neben meinem Kaffee diesem Katalog widmen und hoffentlich habe ich genug Selbstbeherrschung, um danach einen großen Bogen um alle Nürnberger Juweliere zu machen und nach Hause zu gehen.

Grüße aus meinem Lieblings-Starbucks, heute zum ersten Mal komplett entspannt inklusive neuem Mascara.

Birgit